2/3 der Deutschen fürchten sich vor Inflation. Viele denken Beton-Gold, sprich Eigentumswohnungen oder Mietshäuser sind dann die besten Investitionen, um sich vor Inflation zu schützen. Wenn man dann allerdings im Bekanntenkreis herum fragt, wer wirklich mit Eigentumswohnungen schon einmal Geld verdient hat, der wird viele ratlose Gesichter sehen. Nicht nur der Ärger während der Vermietung, auch die nervige Suche nach einem neuen Mieter vergrätzen vielen den Spaß am Eigentum.
Während die Inflation in den letzten Jahren weiter gestiegen ist, konnten Wohnungen und Häuser, die nicht gerade in den Metropolregionen lagen, keine deutlichen Wertsteigerungen erfahren. Ob sich das in den nächsten Jahren sehr verändern wird ist fraglich. Entscheidend ist weiterhin die Lage.
Jeder Anleger muss sich daher nach Alternativen umsehen. Immobilienfonds mit einem qualifizierten Management, das marktgerecht agiert und Risiken reduziert, sind gefragt. Aber nicht nur Immobilienfonds und wir meinen hier selbstverständlich nur geschlossene Immobilienfonds, sind eine sinnvolle Sachwertinvestitionen. Sachwerte finden sich vor allem auch in Flugzeugfonds, Umweltbeteiligungen, wie Solarfonds oder Windkraftfonds und vielen anderen.
Suchen Sie aktuell eine sinnvolle Möglichkeit in Sachwerte zu investieren?
Dann sehen Sie sich bitte auf der Profi Plattform für geschlossene Fonds: Beteiligungsfinder.de um. Beteiligungsfinder bietet Ihnen eine Auswahll aus über 300 geschlossenen Fonds von vielen hundert Emissionshäusern. Suchen Sie Informationen zu bereits platzierten Fonds, kein Problem, Beteiligungsfinder.de kann Ihnen auch diese Informationen bei Bedarf liefern.
Fondskategorie Immobilien Inland
Substanzquote 80.50 %
Mindestanlage 25.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 164.50%
Laufzeit 13 J. Jahre
Verfügbar seit: 15.08.2010 inkl. Nachtrag Nr. 1 vom 14. Oktober 2010
Highlights {highlights}
Der Investor beteiligt sich an der Fondsgesellschaft PI Pro Investor Immobilienfonds 1 GmbH & Co. KG. Hierbei kann sich der Investor als Kommanditist unmittelbar oder mittelbar als Treugeber über die Treuhänderin an der Gesellschaft beteiligen. Der Investor hat in der Beitrittserklärung die Wahl zwischen zwei Beteiligungsformen: “klassisch” und “optimal”. Erstere ist liquiditätsorientiert und letztere renditeorientiert. An dieser Stelle wird die klassische Variante der Beteiligung näher erläutert.
Die Fondsgesellschaft wird über verschiedene Objektgesellschaften in ein Portfolio deutscher Wohn- und Geschäftsimmobilien investieren. Diese werden sie langfristig vermieten, ein Verkauf ist im Jahr 2021 vorgesehen. Die Investitionen sollen gemeinsam mit den Objektpartnern, der DEWI-Gruppe und der Krasemann-Gruppe, umgesetzt werden. Über sämtliche Investitionen der Fondsgesellschaft entscheidet grundsätzlich die Gesellschafterversammlung, also die Investoren. Laufende Investitionen sind noch nicht erfolgt, die ersten Investitionen sind für das vierte Quartal 2010 vorgesehen, die Investitionen des Jahres 2011 verteilen sich über das gesamte Jahr 2011. Es ist je nach Platzierungsstand beabsichtigt, die Investitionen bis Ende 2011 vollständig abzuschließen.
Die Laufzeit der Gesellschaft ist unbefristet, die geplante Beteiligungsdauer beträgt ca. 11 Jahre. Investoren haben darüber hinaus das Recht, die Beteiligung mit einer Frist von sechs Monaten zum Jahresende, erstmals zum 31. Dezember 2023, ordentlich zu kündigen.
Der Wohnungsmarkt in Deutschland zeigt sich unabhängig von Finanzkrisen und konjunkturellen Einbrüchen – Menschen müssen wohnen. Ein Dach über dem Kopf zu haben ist ein existentielles Bedürfnis, wie Essen, Trinken und Kleidung. Selbst wenn gespart werden muss, wird eher auf Mobilität, wie das Auto, verzichtet, als auf angemessenen Wohnraum. Der dann bevorzugt in Ballungsräumen mit sehr guter Infrastruktur gemietet wird. Immer gesucht und gebraucht werden bezahlbare, durchschnittliche Mietwohnungen, denn verglichen mit anderen europäischen Ländern bildet Deutschland, mit lediglich 43,2% Wohneigentum privater Haushalte das Schlusslicht in Sachen Wohneigentum in Europa. Trotz langfristig sinkender Bevölkerungszahlen steigt die Nachfrage nach Wohnraum, genauer nach Haushalten. Das statistische Bundesamt erwartet bis 2020 einen Anstieg auf 40,5 Millionen Privathaushalte, etwa 500.000 mehr als derzeit. Verantwortlich dafür sind zwei, seit längerer Zeit zu beobachtende Trends: Die Zahl der Singlehaushalte nimmt stetig zu. Viele jüngere Menschen leben ohne Partner, denn die Gründung einer Familie wird oft ins mittlere Lebensalter verschoben. Lange Ausbildungszeiten und die Vorteile des "Hotel Mama" verstärken diesen Trend. Zusätzlich sorgt die steigende Zahl von Scheidungen für weiteren Wohnungsbedarf.
WERBEANZEIGE: Wenn Sie Fragen zu diesem Artikel oder dem vorgestellten Fonds haben, bitten wir Sie sich ausschließlich an die CSB GmbH zuwenden. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 09721 304333 oder senden Sie uns bitte eine E-Mail an Info@beteiligungsfinder.de
Bild: Fotolia